Altes Wissen. Neue Perspektiven.
Was können wir von Gesellschaften lernen, in denen Fürsorge, Gemeinschaft und das Leben selbst im Mittelpunkt stehen?
Diese Frage beschäftigt mich seit vielen Jahren.
Ich habe mich in Moderner Matriarchatsforschung bei HAGIA ausgebildet und bin Matriarchatsreferentin. Dabei geht es mir nicht darum, eine vergangene Welt zu verklären oder unsere Gesellschaft durch ein anderes fertiges Modell zu ersetzen. Mich interessiert, was matriarchales Wissen uns heute geben kann.
Wie wollen wir miteinander leben? Was brauchen Menschen wirklich? Welchen Wert haben Fürsorge, Erfahrung und Beziehungen? Wie können wir wieder stärker mit den Rhythmen der Natur leben?
Für mich ist Matriarchatswissen kein theoretisches Thema. Es berührt ganz konkrete Fragen unseres Alltags.
Deshalb vermittle ich dieses Wissen in Vorträgen, Workshops, Gesprächskreisen und Jahreskreisfesten.
Vorträge
Matriarchale Gesellschaften und Kulturen eröffnen einen anderen Blick auf menschliches Zusammenleben.
In meinen Veranstaltungen beschäftige ich mich mit den Erkenntnissen der modernen Matriarchatsforschung und der Frage, welche Impulse daraus für unser eigenes Leben entstehen können.
Dabei interessieren mich besonders die Rolle der Frauen, die Bedeutung der Mütter und der älteren Generationen, gemeinschaftliche Formen des Lebens und Wirtschaftens sowie ein Verständnis von Natur, das den Menschen als Teil eines größeren Zusammenhangs begreift.
Ich möchte dieses Wissen lebendig machen.
Deshalb beginne ich gerne dort, wo wir alle Expertinnen sind: bei unserem eigenen Leben. Bei unseren Erfahrungen. Bei den Regeln, die wir übernommen haben. Und bei der Frage, welche davon wir heute noch brauchen.
Manchmal verändert eine neue Perspektive erstaunlich viel.
Workshop
Was brauche ich wirklich?
Die Frage klingt einfach. Im Alltag ist sie es oft nicht.
Wir kennen Wünsche, Verpflichtungen und Erwartungen. Wir wissen ziemlich genau, was noch erledigt werden muss. Die eigenen Bedürfnisse geraten dabei leicht aus dem Blick.
Die Bedürfnisplatte ist eine von mir eingesetzte Methode, um Bedürfnisse sichtbar und besprechbar zu machen.
Welche Bedürfnisse bestimmen mein Leben? Wo kommen sie zu kurz? Wie unterscheiden sich meine Bedürfnisse von denen anderer Menschen? Und wie können wir miteinander umgehen, ohne dass eine Person dauerhaft zurückstecken muss?
In Workshops arbeiten wir mit diesen Fragen praktisch und persönlich.
Die Bedürfnisplatte schafft einen Raum, in dem wir genauer hinschauen können. Auf uns selbst. Auf Beziehungen. Auf Gemeinschaft.
Events
Das Jahr wieder spüren
Jahreskreisfeste mit Iris und Antonia
Unser Kalender besteht aus Terminen. Die Natur kennt andere Zeiten.
Wachsen. Reifen. Ernten. Loslassen. Ruhen. Neu beginnen.
Jahreskreisfeste greifen diese Rhythmen auf. Sie markieren Übergänge im Jahr und geben uns Gelegenheit, auch die eigenen Übergänge bewusster wahrzunehmen.
Ich gestalte Jahreskreisfeste in Gemeinschaft mit anderen Menschen. Wir begegnen der jeweiligen Jahreszeit mit Ritualen, Bewegung, Naturerfahrung, Austausch und gemeinsamem Feiern.
Dabei geht es nicht um Folklore.
Es geht um Verbindung. Mit der Natur, mit anderen Menschen und mit dem, was gerade im eigenen Leben geschieht.
Ein Jahreskreis erinnert uns daran, dass Leben Bewegung ist. Es gibt Zeiten für Aufbruch und Zeiten für Rückzug. Beides gehört dazu.
Matriarchatswissen weitergeben
Ich möchte dieses Wissen nicht im Bücherregal stehen lassen.
Mich interessiert, was passiert, wenn wir es mit unserem heutigen Leben verbinden. Wenn ältere Frauen ihre Erfahrungen weitergeben. Wenn jüngere und ältere Frauen miteinander ins Gespräch kommen. Wenn wir unsere Vorstellungen über Alter, Fürsorge, Gemeinschaft und Selbstbestimmung überprüfen.
Genau dort wird Matriarchatswissen für mich lebendig.
Du möchtest mehr erfahren?
Ich biete Vorträge, Workshops und Veranstaltungen rund um Matriarchatswissen, die Bedürfnisplatte und Jahreskreisfeste an.
Über die Referentin
Mein Weg zum Matriarchatswissen begann mit Fragen, die mich schon lange begleiten: Warum leben wir so, wie wir leben? Welche Vorstellungen über Frauen, Familie, Alter und Gemeinschaft haben wir übernommen? Und was davon wollen wir eigentlich weitertragen?
Ich habe mich bei HAGIA mit Moderner Matriarchatsforschung beschäftigt und zur Matriarchatsreferentin ausbilden lassen. Seitdem vermittle ich dieses Wissen in Vorträgen, Workshops und Gesprächskreisen und verbinde es mit Erfahrungen aus unserem heutigen Alltag.
Dabei bringe ich auch meine langjährige Erfahrung als Lehrerin und Schulleiterin sowie meine Arbeit als Paar- und Sexualberaterin ein. Mich interessieren Menschen und ihre Beziehungen. Und mich interessiert, was geschieht, wenn wir vertraute Vorstellungen einmal aus einer ganz anderen Perspektive betrachten.
Mit 71 beschäftigt mich dabei besonders die Rolle älterer Frauen. Ich möchte dazu beitragen, dass unser Wissen, unsere Lebenserfahrung und unsere Stimme sichtbar bleiben und weitergegeben werden.
Matriarchatswissen ist für mich deshalb mehr als ein Forschungsgebiet. Es ist eine Einladung zum Umdenken.
Und genau diese Einladung möchte ich weitergeben.
Geeignet für
- Frauennetzwerke
- Frauenverbände
- LandFrauen
- Volkshochschulen
- Kulturveranstaltungen
- Seniorinnen- und Generationenprojekte
- Unternehmen mit Fokus auf Vielfalt und Generationenkompetenz
- Kongresse und Veranstaltungen rund um gesellschaftlichen Wandel
Anfrage
Sie möchten Iris Baumann für einen Vortrag, einen Workshop, Podiumsdiskussion oder eine Veranstaltung buchen?
Ich freue mich auf Ihre Nachricht.
